Willkommen bei Bündnis 90/Die Grünen – Ortsverband Nalbach
Aktuelles

Am 18. September 2010 findet um 15:00 Uhr in Perl, B407/Schengener Brücke ein Demonstration unter dem Motte „CATTENOM MON MERCI" statt. Wir das Büdnis 90/die Grünen, OV-Nalbach werden anlässlich dieses Aktionstages auch nach Perl anreisen, um dort ein weiteres Zeichen für den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft zu setzen. Weiterhin möchten wir mit dieser Aktion für eine nachhaltige, zukunftsfähige und umweltschonende Energieversorgung für uns und für die nachfolgenden Generationen aufmerksam machen. Wer mit anreisen mächte und genaueres zur Aktion und Anreise erfahren mächte, hat die Möglichkeit, sich unter http://www.cattenom-abschalten.de weiter zu informieren.
Aktuelles Thema: Waldbegehung Körprich

Am Samstag den 20.03.2010 führte der OV der Grünen Nalbach wie auch schon im vergangenen Jahr mit interessierten Bürgern eine Begehung des Nalbacher Gemeindewaldes durch, diesmal unter der Begleitung von Forstwirt und Diplom Forstingenieur Roland Speth aus Körprich. Leider mussten wir auch im Körpricher Teil des Waldgebietes feststellen, dass sich die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes offenbar vorrangig an den Kriterien des Einsatzes schwerer Forstmaschinen ausrichtet. Auf besonderes Unverständnis stieß dabei die erneut festgestellte überdichte Erschließung des Waldes mit Maschinenschneisen um möglichst jeden Quadratmeter Wald für den Kranarm auch im hügeligen Gelände erreichbar zu machen. Dabei wurde im Besonderen auf die dauerhafte und unnötige Schädigung des Waldbodens als Produktionsfaktor und Bestandteil des Ökosystems hingewiesen. Es wurden praktikable Bewirtschaftungsalternativen erläutert und diskutiert. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen dass in der Bewirtschaftung des Waldes schonende Arbeitsverfahren zum Einsatz kommen die die Komplexität des Ökosystems Wald berücksichtigen und Arbeitsplätze für Menschen in unserer Region schaffen. Es liegt in der Natur verantwortungsvollen Handelns diese Synergieeffekte zu nutzen. Hochmechanisierte Holzernte, die den Wald mehr als nötig beansprucht und Arbeitsplätze vernichtet, lehnen wir ab.